Die Zips ist eine historische Landschaft von der Hohen Tatra bis zum Slowakischen Erzgebirge und wurde von ihren deutschen Bewohnern so genannt. Die "Zipser Sachsen" waren deutsche Kolonisten,die auf Einladung des ungarischen Königs Geza II. (1141) dort siedelten. Die Region Zips gehörte im Mittelalter zu den reichsten Gebieten des ehemaligen Oberungarns. Der Reichtum des Gebietes stammte vor allem vom Bergbau. Es wurde hier Eisen, Kupfer, aber auch Gold und Silber gefördert und verarbeitet.

Den früheren Reichtum der Bewohner beweisen heute noch zahlreiche Burgen, Schlösser, Kirchen und Städtchen mit der erhaltenen mitteralterlichen Architektur.

Die Sehenswürdigkeiten des Zips dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Sie lernen sie bei unserer eintägigen Rundfahrt durch den Zips kennen.

Die Hauptstadt des Gaues Zips und der Gemeinschaft der Zipser Sachsen war im Mittelalter das Städtchen Levoca, das sich bis heute den Flair der Vergangenheit bewahrt hat. Der Stolz der Stadt ist ein schönes Rathaus und die imposante Kirche des hl. Jacobus mit dem höchsten gotischen Flügelaltar der Welt. Beides werden wir ebenfalls besichtigen.
Das Wahrzeichen der Zipser Landschaft ist eindeutig die Zipser Burg, die größte Burganlage in Mitteleuropa.
Nicht weit entfernt steht die frühgotische Kirche in Zehra mit wertvollen Fresken. Burg und Kirche stehen seit 1993 unter dem Schutz der UNESCO und gehören somit zu den Weltsehenswürdigkeiten. Die Rundfahrt durch die Region Zips schließt mit der Besichtung des Zipser Kapitells, einem kleinen, von Stadtmauern umschlossenen kirchlichen Städtchen.
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