Wandern und Wein in den Kleinen Karpaten

 
         
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  Kleine
  Karpaten
  Dort, wo die March in die Donau mündet und die Länder Tschechien, Österreich und die Slowakei aneinandergrenzen, erhebt sich ein sanfter Bergrücken. Nur 100 km lang ist dieser schmale, kleine Gebirgskamm, mit dem der große Karpatenbogen beginnt und dessen Name die "Kleinen Karpaten" ist. Der höchste Berg ist gerade 768 Meter hoch. Das Klima ist mild bis warm. Bedeckt ist das Gebirge zum Großteil von Laubwäldern.  
         
    Diese dichten Laubwälder sind mit einem Netz von gut markierten Wanderwegen durchzogen. Die Landschaft der Kleinen Karpaten erschließt sich bei den 5 Wanderungen von je ca. 4 Stunden - die gemütliche Variante. Etwas strammer geht es bei der Kammwanderung zu - in 7 Tagesetappen lässt sich der ganze Kamm der Kleinen Karpaten, immer entlang der "Magistrale", erwandern.  
         
    Mehrere Burgruinen säumen den Wanderweg - sie überwachten früher die wichtige Handelstrasse nach Böhmen. Aber die Kleinen Karpaten bieten noch mehr - die südlichen Hänge, die in die weitläufige, fruchtbare Donauebene übergehen und von der Sonne verwöhnt sind, haben ideale Bedingungen für Weinreben. Mit Encian Tour kann man die einheimischen Weine bei einer Probe in einem Weingut kennenzulernen. Aber das ist noch nicht alles. Im Westen der Bogen der Kleinen Karpaten, im Süden die Schleife der Donau - in diesem malerischen Dreieck liegt Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, und lädt zu einem Besuch ein.
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